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      Energie sparen und Geldbeutel schonen

      Die wichtigsten Tipps und Tricks für jeden Tag

      Energie sparen und Geldbeutel schonen
      Energie sparen und Geldbeutel schonen

      Energieberater Anton Adelwarth

      "Tipps um Energie zu sparen gibt es bereits seit Jahrzehnten – denn Energiesparen heißt auch Geld sparen. Im 21. Jahrhundert bedeutet Energiesparen auch, verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Je mehr Energie Sie einsparen, desto mehr verringern Sie Ihren CO2-Fußabdruck. Testen Sie Ihr Wissen! Kennen Sie all unsere Energiespartipps und setzen Sie diese auch konsequent um?" (Anton Adelwarth, LEW Energieberater)

      Energie sparen im Home Office

      Wird das Zuhause zum Arbeitsplatz steigt plötzlich der Energiebedarf erheblich. Monitore, Drucker, Ladegeräte und Notebooks: Sie alle brauchen Strom. Damit Sie Zuhause trotzdem so viel Energie wie möglich sparen können, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt: 

      Piktogramm Bildschirm

      Energiesparmodus an

      Nutzen Sie beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Energiesparmodus und schalten Sie den Bildschirm aus. Das spart 90 % der Energie! Moderne Bildschirme benötigen keinen Bildschirmschoner mehr. Einfach deaktivieren!

      Piktogramm Drucker

      Drucker richtig nutzen

      Tintenstrahldrucker reinigen nach jedem erneuten Anschalten den Druckkopf. Das verbraucht viel Strom. Lassen Sie Ihren Drucker daher tagsüber besser an. Ihr Drucker hat einen Energiesparmodus? Nutzen Sie ihn!

      Piktogramm Stecker Ökologisch

      Geräte vom Netz nehmen

      Stecken Sie Ladegeräte aus, wenn Sie sie nicht nutzen. Sie gehen in den Urlaub? Nehmen Sie Ihre Geräte komplett vom Netz. Eine schaltbare Steckdosenleiste erleichtert dabei das Strom sparen.

      Piktogramm eines MeDa Zählers

      WLAN ausschalten

      Schalten Sie Ihr WLAN und Ihren Router abends ab bevor Sie schlafen gehen. So sparen Sie Energie und reduzieren die Strahlenbelastung. Praktisch: Nutzen Sie dafür eine Zeitschaltuhr.

      Piktogramm Software

      Anwendungen reduzieren

      Jede Anwendung wie zum Beispiel Ihr Browser benötigt Strom. Schließen Sie daher Programme, die Sie gerade nicht nutzen, auf Ihrem PC oder Handy. Dadurch geben Sie gleichzeitig Rechenkapazitäten frei.

      Piktogramm Laptop

      Achtung beim Kauf

      Notebooks verbrauchen deutlich weniger Strom als Desktop-PCs mit externem Monitor. Laserdrucker verbrauchen doppelt so viel Energie wie Tintenstrahldrucker. Deshalb: Augen auf beim Kauf!

      Piktogramm Glühbirne

      Experten-Tipp:

      Wussten Sie schon, dass Sie rund 20 % Ihres CO2-Fußabdrucks mit einem Schlag einsparen, wenn Sie statt einem herkömmlichen Stromtarif einen Tarif aus 100 % Ökostrom wählen?

      Jetzt informieren und wechseln!

      Energie sparen in der Küche

      In der Küche verbergen sich große und kleine Energiefresser - und ein großes Potential, Energie einzusparen! Auf was Sie beim Einkauf, Kochen, Waschen und Einfrieren achten können, um Ihren Stromverbrauch zu verringern, verraten wir Ihnen in der folgenden Übersicht:

      Kühlen und Einfrieren

      Kochen und Backen

      Geschirr spülen

      Es ist tatsächlich besser, eine Spülmaschine zu nutzen als per Hand zu spülen. Das gilt zumindest solange Sie die Spülmaschine voll machen und nicht von Hand vorspülen. Sie sollten bereits beim Kauf auf eine möglichst gute Energieeffizienzklasse (A+++) achten, denn damit sparen Sie sowohl Wasser als auch Strom!

       

      Die meiste Energie benötigt eine Geschirrspülmaschine beim Erhitzen des Spülwassers. Nutzen Sie deshalb bei leichten Verschmutzungen das Eco-Programm. Hier wird das Geschirr bei geringerer Temperatur gereinigt, dafür dauert der Spülgang etwas länger. So sparen Sie bis zu 30 % Strom.

       

      Noch ein Tipp: Wenn Sie Ihr Warmwasser mit erneuerbarer Energie erzeugen - also zum Beispiel mit Hilfe von Sonnenkollektoren - kann es sinnvoll sein, Ihre Spülmaschine an Ihre Warmwasserleitung anzuschließen. Damit können Sie rund ein Viertel der Spülzeit und die Hälfte des Stromverbrauchs sparen.

      Piktogramm Glühbirne

      Experten-Tipp:

      Wussten Sie schon, dass es eine Möglichkeit gibt, Ihren Stromfressern ganz gezielt auf die Schliche zu kommen? iONA findet sie für Sie!

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      Energie sparen beim Heizen

      Raumtemperatur prüfen

      Jedes Grad weniger spart 6 % Heizkosten. Über die Heizperiode kann das mehr als 100 Euro Ersparnis bedeuten. Überprüfen Sie daher Ihre Raumtemperatur, vielleicht geht es auch kühler.

      Heizung entlüften

      Regelmäßiges Entlüften Ihrer Heizkörper spart 15 % - 30 % Energie. Gelangt Luft in den Heizkörper wird der Wärmetransport verschlechtert und Energie verschwendet.

      Stoßlüften

      Frische Luft ist gesund. Daher gerne auch im Winter regelmäßig stoßlüften. Dabei reichen 3-5 Minuten aus, sonst steigt besonders an kalten Tagen der Energiebedarf unnötig an.

      Rollläden schließen

      Lassen Sie abends die Rollläden herunter. So wird die Wärme besser im Haus gehalten und Sie reduzieren den Wärmeverlust um bis zu 20 %.

      Piktogramm Glühbirne

      Experten-Tipp:

      Mit einer intelligenten Steuerung Ihrer Heizung können Sie sogar noch mehr Energie sparen. Wie das geht? Stellen Sie mit SmartHome Ihre Heizungsventile so ein, dass diese die Temperatur perfekt regeln, auch wenn Sie nicht zu Hause sind. So sparen Sie bis zu 20 % Ihrer Heizkosten.

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      Energie sparen beim Waschen und Trocknen

      Geräte kaufen

      Achten Sie beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse. Sie gibt an, wie energiesparend Ihr Gerät tatsächlich ist. Eine Waschmaschine der Kategorie A+++ verbraucht beispielsweise etwa 70 kWh weniger als eine der Kategorie A+. Das schlägt sich im Geldbeutel mit etwa 20 Euro jährlicher Ersparnis nieder.

      Geräte aufstellen

      Stellen Sie Ihr Geräte auf möglichst geraden Untergrund und nutzen Sie beim Ausrichten eine Wasserwaage. Auch diagonal messen! Denn steht die Waschmaschine schief, ist der Verschleiß einzelner Bauteile höher und Sie brauchen früher ein neues Gerät. Neue Geräte kosten natürlich Energie in der Herstellung, die Sie bezahlen! Sorgfalt lohnt sich also doppelt.

      Wäsche waschen

      Sparen Sie sich die Vorwäsche und damit 20 % Wasser, Energie und Geld. Flecken entfernen Sie am besten sofort und reiben die Stelle zum Beispiel mit Gallseife ein. Wenn Sie dann noch die Maschine voll machen, bei niedriger Temperatur oder mit Eco-Waschgang waschen und natürliche Waschmittel nutzen, haben Sie schon sehr viel richtig gemacht! 

      Wäsche trocknen

      Auch wenn es mehr Zeit kostet: Trocknen an der Luft mit Wäscheständer oder Wäschespinne ist noch immer die umweltfreundlichste und energiesparendste Variante. Und natürlich sparen Sie somit die Anschaffungskosten für den Trockner und dessen Stromverbrauch.

      Trockner einsetzen

      Wenn Sie einen Trockner brauchen, achten Sie darauf, die Wäsche in der Waschmaschine mit mindesten 1.200 Umdrehungen zu schleudern. Damit hat der Trockner deutlich weniger zu tun und das spart Energie. Reinigen Sie auch unbedingt nach jedem Trocknen die Flusensiebe und nutzen Sie das komplette Fassungsvermögen Ihres Trockners.

      Piktogramm Glühbirne

      Experten-Tipp:

      Sie sind kein Fan von Bügeln? Wenn Sie die Wäsche direkt nach dem Waschen ordentlich zum Trocknen aufhängen, können Sie sich oftmals das Bügeln sparen! Nach dem Trocknen im Trockner lohnt es sich auch, die Wäsche sofort in den Schrank zu hängen und zusammen zu legen, da so Knitterfalten durch Liegenlassen vermieden werden.

      Energie sparen durch einen nachhaltigen Lebensstil

      Sie haben bereits alle Tipps umgesetzt, Ihre Glühbirnen durch LED- und Energiesparlampen ersetzt, den Stand-by-Modus abgeschafft und wollen mehr tun? Überprüfen Sie Ihren Lebensstil und Ihre Gewohnheiten, denn auch hier lässt sich durch ein geschärftes Bewusstsein für Nachhaltigkeit noch viel optimieren. Energie hat viele Gesichter. Das Einsparen von Ressourcen spart ebenfalls Energie. Hier ein paar Impulse:

      Ökologisch fortbewegen

      Nutzen Sie Ihre Füße oder das Fahrrad für kurze Strecken wie zum Beispiel zum Einkaufen. Nehmen Sie den öffentlichen Nahverkehr und lassen Sie Ihr Auto in der Garage. Damit sparen Sie fossile Ressourcen und bringen Schwung in Ihren Alltag. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

      Neuanschaffungen prüfen

      Wie oft werfen Sie etwas weg, das noch gut wäre, repariert oder recycelt werden könnte? Denken Sie an Ihre elektronischen Geräte wie Computer und Handys oder an Ihren Kleiderschrank. Muss es wirklich jedes Jahr ein neues Handy und die neueste Mode sein?

      Lebensmittel achten

      Wie häufig passiert es Ihnen, dass Sie Lebensmittel wegwerfen müssen, weil Sie zu viel eingekauft haben oder das Essen falsch gelagert haben? 75 kg Nahrung pro Kopf werfen wir jährlich in Deutschland weg. Eine immense Verschwendung! Was können Sie hier noch optimieren?

      Hochwertig einkaufen

      Wer billig kauft, kauft zweimal. Dieses Prinzip lässt sich überall anwenden. Zahlen Sie mehr für gute Qualität, sparen Sie langfristig! Gleichzeitig sorgen Sie als Käufer dafür, dass das Angebot an hochwertigen Waren steigt und damit auch wertvolle Ressourcen geschont werden.

      Gebraucht kaufen

      Nicht nur beim Jahreswagen kann man viel Geld sparen und gute Qualität bekommen. Viele Menschen nutzen inzwischen Online-Plattformen, um gebrauchte, oftmals neuwertige Gegenstände zu verkaufen. So bleiben gute Waren länger im Umlauf und weniger Energie wird bei der Herstellung von Neuwaren verbraucht.

      Teilen statt besitzen

      Manche Dinge besitzen wir, obwohl wir sie die meiste Zeit nicht brauchen. Das führt zu vollen Kellern und Garagen. Denken Sie darüber nach, was Sie zum Beispiel von Familie, Nachbarn oder Freunden leihen können, bevor Sie etwas kaufen. Nutzen Sie Angebote wie Car-Sharing oder Tauschbörsen.

      Plastik reduzieren

      Mikroplastik ist in aller Munde - im wahrsten Sinne des Wortes. Plastik gelangt am Ende immer in unseren Körper und kostet bei der Herstellung und Entsorgung richtig viel Energie. Verzichten Sie beim Einkauf auf Plastiktüten und -verpackungen. Nehmen Sie zum Einkaufen Körbe und Stoffbeutel mit. 

      Regionalität bevorzugen

      Ob es nun um Lebensmittel, Shoppen, Urlaub oder Strom geht: Geben Sie immer den regionalen Angeboten den Vorzug. Sie unterstützen so direkt Menschen und Unternehmen in Ihrer Umgebung und helfen mit, dass CO2 durch Transport und Fortbewegung eingespart wird.

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