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      20. September 2019, Lechwerke AG

      PV und Parken

       

      Renner Etikettiertechnik aus Günzburg nutzt LEW-Photovoltaiklösung mit 300 kWp auf neu errichteten Carports für Eigenstromerzeugung

      • jährliche Solarstromerzeugung von mehr als 270.000 kWh
      • Amortisation schon nach vier Jahren
      • optimale Flächennutzung auf Carports
      • 78 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr

      LEW-Photovoltaiklösung auf Carports bei Renner Etikettiertechnik Günzburg
      PV und Parken: Die Solaranlage auf den neuen Carports bei Renner Etikettiertechnik erzeugt künftig mehr als 270.000 kWh Stunden grünen Strom im Jahr. (Quelle für alle Fotos: LEW / Bernd Feil)

      Mit einer rund 300 Kilowatt peak (kWp) starken Photovoltaik(PV)-Anlage erzeugt die Renner Etikettiertechnik GmbH aus Günzburg künftig mehr als 270.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr selbst. Die PV-Module befinden sich auf zwei neu errichteten Carports. Ursprünglich hätte auf dem Grundstück ein einfacher Parkplatz gepflastert werden sollen. Jetzt dient die Fläche zusätzlich zur PV-Stromerzeugung und wird so zweifach genutzt. Den produzierten Strom kann Renner größtenteils für den laufenden Betrieb selbst verbrauchen. Mit den eingesparten Energiekosten und der Einspeisevergütung für den übrigen Strom über das EEG amortisiert sich die Anlage der Firma Renner bereits nach etwa vier Jahren. Durch die Photovoltaikanlage spart das Unternehmen außerdem bis zu 78 Tonnen CO2 im Jahr ein. Die Lechwerke (LEW) haben die Anlage konzipiert, umgesetzt und bieten auch die weitere Betriebsführung an.

      LEW-Solarexperten unterstützen von Anfang an

      Renner betreibt bereits eine Solaranlage auf den Dächern der Werks- und Verwaltungsgebäude und hat nun die zweite Anlage in Betrieb genommen. „Auf einem angrenzen Grundstück wollten wir zunächst einen Parkplatz für unsere Mitarbeiter pflastern. Schnell kam uns aber die Idee, dass man die Fläche auch für eine PV-Anlage nutzen könnte, und wir haben uns für Carports entschieden. Auf den Dächern ist Platz für viele PV-Module und die Mitarbeiter freuen sich, dass ihre Autos geschützt sind“, sagt Albin Renner, Senior-Chef von Renner Etikettiertechnik. Man habe dann frühzeitig LEW mit ins Boot geholt und gemeinsam die ersten Pläne der Carports überarbeitet. So wurden beispielsweise die Carportdächer verbreitert, um die Dachfläche optimal an die Maße der PV-Module anzupassen.

      Wie bei PV-Projekten von LEW üblich, begann auch bei Renner alles mit einer Potentialanalyse: Dabei werden zunächst der Stromverbrauch sowie die mögliche solare Erzeugung eines Standorts analysiert. „Wir setzen hier ein Energie-Monitoring-System ein, das die Energieflüsse sowie Produktions-und Umweltdaten eines Unternehmens verarbeitet. Anhand dieser Daten ermitteln wir detailliert den potentiellen Eigenstromverbrauch einer Anlage“, erklärt Martin Krammer, PV-Experte bei LEW. Auf dieser Basis erstellen die LEW-Experten eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Beauftragt der Kunde den Bau der Anlage bei LEW, übernimmt der Energieversorger die schlüsselfertige Projektumsetzung von der Bauabwicklung über die Inbetriebnahme bis hin zur Betriebsführung und zum Monitoring.

      „Bei so einem Projekt möchte man jemanden an der Seite haben, der sich auskennt, individuell berät und von Anfang bis Ende dabei ist. Das hat mit LEW wirklich gut funktioniert“, sagt Albin Renner. LEW bietet sowohl für die neue als auch die bestehende Anlage die Betreuung und Betriebsführung an. Für die bereits bestehende PV-Anlage sind umfangreiche Optimierungsarbeiten in Planung. „So können wir sicherstellen, dass die Anlagen optimal zusammenspielen, der Kunde den produzierten Strom bestmöglich selbst verbrauchen kann und so optimal profitiert – ökonomisch und ökologisch“, sagt Martin Krammer.

      Ladestationen für E-Autos sollen folgen

      Renner möchte die neuen Carports bald mit Ladestationen für Elektroautos ausstatten, die ihren Strom von der Solaranlage auf dem Dach bekommen. „E-Autos werden bei unseren Kunden und Mitarbeitern immer beliebter. So können wir Lademöglichkeiten zur Verfügung stellen und nutzen dafür gleich unseren eigenen grünen Strom – das ist doch eine tolle Sache“, sagt Albin Renner.

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