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      Energieaudit: Darauf kommt es an

      Energieaudit: Darauf kommt es an
      Energieaudit: Darauf kommt es an

       

      Alle vier Jahre ist es soweit. Dann müssen große Unternehmen eine Energiebilanz ziehen. Konkret: Sie müssen systematisch ihren Energieverbrauch prüfen und ein Energieaudit erstellen.

      Keine Regelung ohne Nutzen

      Diese Regelung gilt seit 2015 und hat mehrere Ziele. Zum einen sollen Unternehmen auf diese Weise Treibhausgase reduzieren. Ein weiteres Ziel ist es, Kosten einzusparen – die eigenen Kosten. Denn wenn man weiß, wo Energie verpufft, lassen sich Lecks schließen und Geld einsparen. Natürlich bedeutet das Arbeit und finanzielle Investitionen. Im Ergebnis bringt es aber finanziellen Reingewinn.

      Kein Audit ohne Plan

      Doch was genau erfolgt bei einem Audit? Alle Energiedaten werden erfasst und bezüglich ihrer Effizienz bewertet. Dazu gehören beispielsweise der aktuelle Energieverbrauch von Gebäuden, Produktionsanlagen oder Betriebsabläufen. Die Prüfer identifizieren daraufhin Optimierungspotenziale und schlagen Umsetzungsmöglichkeiten vor. Alles erfolgt nach europäischer DIN-Norm, sodass ein systematischer und transparenter Untersuchungsablauf gesichert ist.

      Keine Ergebnisse ohne Umsetzung

      Es bleibt festzuhalten: Die Energieaudits selbst sind Pflicht. Ob Unternehmen am Ende tatsächlich Maßnahmen ergreifen, bleibt ihnen selbst überlassen. Man kann darüber diskutieren, ob diese Regelung clever ist. Aber echte Ergebnisse gibt es nur, wenn bereits das Audit selbst von hoher Qualität ist. Dafür sind Berater entscheidend, die aufgrund ihrer Expertise beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen (Bafa) registriert sind.

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