Ihr Warenkorb ist leer
    10. April 2018, Lechwerke AG

    Solarstrom das ganze Jahr nutzen

    Lechwerke bringen virtuellen Speicher auf den Markt – LEW SolarCloud macht weitere Optimierung des Eigenverbrauchs möglich

     

    Der Trend ist ungebrochen: Jedes Jahr kommen in Deutschland mehrere Zehntausend neue Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) hinzu. Immer mehr Solarstrom wird dabei von den Haushalten selbst genutzt. Die Lechwerke AG (LEW) bietet jetzt eine neuartige Speicherlösung, die einen physischen Batteriespeicher mit einem virtuellen Cloud-Speicher kombiniert. So können die Besitzer einer PV-Anlage den Anteil des selbst erzeugten Stroms am Gesamtverbrauch weiter erhöhen.

    Mit der LEW SolarCloud können die Besitzer einer PV-Anlage den Anteil des selbst erzeugten Stroms am Gesamtverbrauch weiter erhöhen.
    Mit der LEW SolarCloud können die Besitzer einer PV-Anlage den Anteil des selbst erzeugten Stroms am Gesamtverbrauch weiter erhöhen. (Quelle: LEW /plainpicture Tim Pannell)
    LEW-Experte Waldemar Weinberger empfiehlt variable Lösungen beim Speichern von Solarstrom.
    LEW-Experte Waldemar Weinberger empfiehlt variable Lösungen beim Speichern von Solarstrom. (Quelle: LEW)

    Blaue Solarpanels auf Hausdächern machen es weithin sichtbar: Hier wird Sonnenenergie erzeugt. Da die Sonne aber häufig dann am intensivsten scheint, wenn der Stromverbrauch im Haus am geringsten ist, nämlich mittags, wird der Großteil des produzierten Solarstroms nicht zur Deckung des eigenen Stromverbrauchs genutzt. Immer mehr Hausbesitzer kombinieren deshalb ihre Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher. Dieser kann den Eigenverbrauch erhöhen. Doch jeder physische Speicher hat Grenzen: Sie eignen sich sehr gut dafür, tagsüber gespeicherten Strom nachts wieder abzugeben – nicht jedoch für eine saisonale Verschiebung. Dabei wäre der im Sommer erzeugte Strom im Winter praktisch: In den dunkleren Wintermonaten produzieren PV-Anlagen an manchen Tagen wenig bis gar keinen Solarstrom und die Haushalte beziehen einen Großteil der benötigten Energie von ihrem Versorger.

     

    LEW SolarCloud ergänzt den physischen Speicher

    Genau hier setzt der virtuelle Speicher der Lechwerke an: LEW bietet nun eine Lösung, mit der Strom vom Hausdach in einer sogenannten SolarCloud gespeichert werden kann. Dieser virtuelle Speicher hat den Vorteil, dass er an den Bedarf angepasst werden kann. Die Kapazität ist von 1.000 bis 3.000 Kilowattstunden variabel wählbar. LEW-Energieexperten beraten die Kunden, welche Kapazität für ihre Anforderungen optimal ist. Danach richtet sich die Aufteilung, welche Mengen – die nicht unmittelbar selbst verbraucht werden – in die SolarCloud gebucht, und welche weiterhin über EEG vergütet werden. Mit der LEW SolarCloud kommen Hauseigentümer einer umfassenden Eigenstromversorgung also einen großen Schritt näher: Der in der SolarCloud virtuell gespeicherte Ökostrom steht jederzeit zur Verfügung und kann das ganze Jahr über genutzt werden – beispielsweise in den Wintermonaten, wenn die Sonnenscheindauer geringer ist als im Sommer. Die Strommengen, die der Kunde aus seiner LEW SolarCloud bezieht, stammen ausschließlich aus erneuerbaren Energien.

     

    Energy Monitor visualisiert die Stromflüsse

    Damit der Strom vom eigenen Dach auch genau da ankommt, wo er hin soll, bieten die Lechwerke den LEW Energiemanager an. Mit ihm kann der Kunde jederzeit im Detail nachverfolgen, wie hoch der Eigenverbrauch, die Stromproduktion und die Speicherauslastung zu jeder Tageszeit sind. Alle Daten sind für den Eigentümer auf einem Display, dem Energy Monitor, online und live abrufbar.
    Die Kombination aus physischem und virtuellem Speichern eröffnet außerdem zusätzliche Flexibilität, falls sich der Speicherbedarf ändert – etwa, wenn die Kinder groß geworden und ausgezogen sind.

     

    Einstiegsangebot der Lechwerke

    LEW möchte den Ausbau und die Nutzung der erneuerbaren Energien in der Region fördern und bietet Hauseigentümern ein Angebot zum Einstieg in die selbstgemachte Energiezukunft für zuhause. Das Paket umfasst zwölf PV-Hochleistungsmodule mit 3,6 Kilowatt peak (kWp), einen physischen VARTA Solarspeicher mit drei Kilowattstunden Kapazität sowie die LEW SolarCloud mit einer jährlichen Speicherkapazität von 1.000 Kilowattstunden für insgesamt 9.999 Euro. 
    Weitere Informationen online unter www.lew-solar.de und telefonisch unter 0800 572 57 25.

     

    Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG (LEW) gehört zu innogy SE, einem führenden deutschen Energieunternehmen.

     

    Vier Fragen an Waldemar Weinberger, Solarexperte bei den Lechwerken:

     

    Rechnen sich PV-Anlagen für Privatpersonen noch?

    Absolut, und das trotz sinkender Einspeisevergütungen: Denn die Preise für Solaranlagen und auch für die physischen Speicher sind in den vergangenen Jahren rückläufig. Die Herstellungskosten sind einfach deutlich gefallen. Dank der momentanen Niedrigzinsen lassen sich die Anlagen zudem günstig finanzieren und Amortisationszeiten von acht bis zehn Jahren realisieren.

     

    Lieber speichern oder einspeisen?

    Ganz einfach: beides! Der durchschnittliche Besitzer einer PV-Anlage speist den Großteil des selbsterzeugten Stroms schon deshalb ein, weil er ihn selbst nicht vollständig verbrauchen kann. Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Stromverbrauch am Abend, nachts oder in den frühen Morgenstunden zusätzlich abdecken. Die LEW SolarCloud als virtueller Speicher schließt nun eine weitere Lücke. Denn damit wird es für den Besitzer einer PV-Anlage möglich, den im Sommer erzeugten Solarstrom auch in den Wintermonaten abzurufen, dann wenn die PV-Anlage kaum Strom erzeugt.

     

    Wie wird sichergestellt, dass der Strom in der LEW SolarCloud ankommt?

    Unsere SolarCloud-Kunden erhalten den sogenannten LEW Energiemanager. Dieser besteht zum einen aus einer Energiezentrale, die im Haussicherungskasten installiert wird und somit die zentrale Schnittstelle zur PV-Anlage ist. Der zweite Bestandteil des Energiemanagers ist der Energy Monitor. Über dieses browserbasierte Energieportal kann der Kunde im Internet seine aktuelle Stromproduktion und den eigenen Stromverbrauch nachverfolgen. Außerdem sieht er, wieviel Strom er ins Netz eingespeist hat und wieviel Strom auf der LEW SolarCloud gespeichert wird.

     

    Was passiert, wenn das Stromkonto voll ist oder mehr Strom benötigt wird als gespeichert ist?

    Kunden, die mehr Strom in ihrer SolarCloud gespeichert haben als die gebuchte Speichergröße zulässt, erhalten für die Differenz eine Gutschrift in Höhe von 14,28 Cent (brutto) pro Kilowattstunde, das entspricht in etwa der aktuellen Einspeisevergütung. Sollte ein Kunde mehr Strom benötigen als er eingespeichert hat, erhält er diesen über einen Sondertarif in Höhe von 27 Cent/brutto.

    Was Sie ebenfalls interessieren könnte

    Wir setzen auf dieser Webseite Analyse-Cookies, Marketing-Cookies und Marketing-Pixel sowie Social-Media-Pixel ein, um Ihnen zielgerichtete Informationen und relevante Werbebotschaften im Internet anzuzeigen. Klicken Sie auf „Akzeptieren", um die Verwendung dieser Cookies und Pixel zu erlauben. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen und Möglichkeiten zum Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Akzeptieren