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    27. Oktober 2017, Lechwerke AG

    Erfolgreicher Förderantrag

    Freistaat Bayern fördert Aufbau einer Ladesäule für Elektroautos am Kloster Irsee

     

    • Lechwerke haben Konzeptionierung übernommen und Förderantrag eingereicht
    • Schwäbisches Bildungszentrum unter den ersten acht Zuwendungsempfängern in Bayern

    Andreas Bayer, Leiter des Geschäftskundenvertriebs bei LEW (rechts), und Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentrums Irsee (links), haben den positiven Förderbescheid von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner entgegengenommen.
    Andreas Bayer, Leiter des Geschäftskundenvertriebs bei LEW (rechts), und Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentrums Irsee (links), haben den positiven Förderbescheid von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner entgegengenommen. (Quelle: ©StMWi/S.Leiprecht)

    Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner persönlich hat dem Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee und der Lechwerke AG (LEW) den positiven Förderbescheid übergeben: Rund 6.100 Euro erhält die Bildungseinrichtung des Bezirks Schwaben für den Neubau einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge aus dem Bayerischen Förderprogramm für Ladeinfrastruktur. LEW hat das Kloster Irsee bei der Planung der Ladestation unterstützt und den Förderantrag eingereicht. Andreas Bayer, Leiter des Geschäftskundenvertriebs bei LEW, und Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentrums Irsee, haben den positiven Förderbescheid nun im Bayerischen Wirtschaftsministerium in München entgegengenommen. Das bezirkseigene Bildungszentrum gehört damit zu den ersten acht Antragstellern in Bayern, die Geld aus dem Förderprogramm erhalten.

     

    Anfang September hatte das Bayerische Wirtschaftsministerium das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ gestartet. LEW hat daraufhin als Dienstleister für mehrere Kunden die Antragstellung und Konzeptionierung übernommen, also die Förderunterlagen zusammengestellt, die Anträge eingereicht und das Auswahlverfahren durchlaufen. Insgesamt gingen beim Bayerischen Wirtschaftsministerium 230 Anträge für insgesamt 450 Ladesäulen ein. Acht Anträge wurden nun im ersten Schritt bewilligt – darunter auch der Antrag von LEW für das Kloster Irsee.

     

    „Immer mehr Geschäftskunden fragen bei uns neben Stromangeboten und Energiedienstleistungen auch nach Lademöglichkeiten für Elektroautos. Vor allem für die Bereiche Handel und Gastronomie sowie für öffentliche Einrichtungen ist Elektromobilität sehr attraktiv“, sagt Andreas Bayer, Leiter des Geschäftskundenvertriebs bei LEW. „Wir unterstützen unsere Kunden deshalb gerne bei der Entwicklung passender Angebote und Konzepte. Dass wir mit unserem Antrag für das Kloster Irsee nun einen der ersten positiven Förderbescheide bekommen haben, zeigt, dass unser Konzept überzeugt hat.“

     

    Die Ladestation wird über zwei Ladepunkte verfügen, sodass immer zwei Elektroautos parallel laden können. Beide Ladepunkte werden öffentlich zugänglich und damit für jeden nutzbar sein. Sobald die neue Ladestation in Betrieb ist, wird diese in den digitalen „Ladeatlas Bayern“ und in mobile Apps für Fahrer von Elektroautos eintragen. Damit wissen Elektromobilisten in der Region  jederzeit, ob eine der der beiden Ladepunkte aktuell verfügbar ist.

     

    „Nachdem wir in diesem Jahr unsere vierte Photovoltaik-Anlage ans Netz nehmen und beide Dienstfahrzeuge auf Elektromobilität umgestellt haben, ist die Ladesäule ein weiterer Baustein, den Nachhaltigkeitsgedanken unseres Hauses zu stärken“, sagt der Leiter der Bezirkseinrichtung, Dr. Stefan Raueiser.

     

    Das Bayerische Förderprogramm soll das „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesverkehrsministeriums ergänzen und den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Bayern weiter vorantreiben. Ziel ist es, in Bayern bis 2020 7.000 öffentlich-zugängliche Ladesäulen aufzubauen. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Anträge können natürliche und juristische Personen, einschließlich Kommunen, stellen. Um eine Förderung zu erhalten, müssen die Ladesäulen öffentlich zugänglich sein und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Mindestbetriebsdauer auf sechs Jahre angelegt ist und die Vorgaben der Ladesäulenverordnung erfüllt werden. Das Förderprogramm läuft bis 31. Dezember 2020.

     

    Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG (LEW) gehört zu innogy SE, dem führenden deutschen Energieunternehmen.

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