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    12. November 2019, LEW TelNet GmbH

    LEW TelNet erschließt 28 Schulen im Südwesten Bayerns mit Glasfaseranschlüssen

     

    Glasfaser bis ins Klassenzimmer: Förderprogramm zum Breitbandausbau an Schulen: 80 Prozent der Kosten werden übernommen – LEW TelNet erschließt 28 Schulen im Südwesten Bayerns mit Glasfaseranschlüssen. 

    LEW TelNet erschließt Schulen mit Glasfaser.
    LEW TelNet erschließt 28 weitere Schulen mit Glasfaser. (Quelle: LEW / Brechenmacher & Baumann)

    Für die fortschreitende Digitalisierung brauchen auch Schulen eine zuverlässige und leistungsstarke Internetversorgung –  die Basis, damit digitales Lehren und Lernen im Unterricht funktioniert. Ein Programm des Freistaats Bayern zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN für öffentliche Schulen und Krankenhäuser macht die Umsetzung möglich. Der Regelfördersatz liegt bei 80 Prozent, der Förderhöchstbetrag pro Schule liegt beim Glasfaserausbau bei 50.000 Euro und bei 5.000 Euro für die WLAN-Erschließung. Das Förderprogramm für Glasfaseranschlüsse an Schulen läuft bis Ende 2021. Anmeldungen sind noch bis zum 31. Dezember 2020 möglich.
    Im Zuge dieses Förderverfahrens hat LEW TelNet, das Telekommunikationsunternehmen der LEW-Gruppe, den Zuschlag für den Breitbandausbau an 28 Schulstandorten im Südwesten Bayerns erhalten. Die Umsetzung hat bereits begonnen, die ersten zehn Schulen werden noch in diesem Jahr mit Glasfaser ans Internet angeschlossen sein. Neben dem Glasfaseranschluss können die Schulen auch verschiedene Highspeed-Internet-Dienste von LEW TelNet in Anspruch nehmen. Diese bilden die individuellen Anforderungen der Schulen ab. Die Lösungskonzepte von LEW TelNet bieten Breitbandanschlüsse mit Bandbreiten ab 50 Mbit/s und können auch an zukünftige Anforderungen von 5 Gbit/s oder mehr angepasst werden.

    Förderprogramm für Schulen und Rathäuser

    Besonders Schulen benötigen eine zuverlässige Internetversorgung: Die fortschreitende Digitalisierung ist inzwischen Teil des Unterrichts. Der Zweck des Glasfaser-für-Schulen-Förderprogramms ist, die Einrichtungen über gigabitfähige und durchgängige Glasfaserleitungen an das Internet anzubinden. Im September wurde das bestehende Förderprogramm ausgeweitet. Neu ist, dass nun neben Glasfaseranschlüssen öffentlicher Schulen und Plankrankenhäuser auch direkte Glasfaseranschlüsse für Rathäuser mit bis zu 20.000 Euro gefördert werden. Erfolgt der Anschluss an das Bayerische Behördennetz, stehen bis zu 50.000 Euro bereit. Die Förderung umfasst die Anbindung an das Glasfasernetz einschließlich Netzabschlusseinheit sowie die Schaffung oder Erweiterung einer WLAN-Infrastruktur.
    Informationen zum Förderprogramm unter
    https://www.schnelles-internet-in-bayern.de/schule/richtlinien-dokumente.html.

    Nachfrage steigt stark

    LEW TelNet war auch bisher schon aktiv beim Breitbandausbau an Schulen. „Wir haben bereits zahlreiche Schulen mit Glasfaser erschlossen“, sagt Christof Denk, Vertriebsleiter bei LEW TelNet. „Aufgrund des Förderprogramms ist die Nachfrage seit einem Jahr jedoch stark gestiegen. Wir haben rund 140 Anfragen von Landkreisen und Städten erhalten und diesen individuelle Angebote unterbreitet. 28 Schulstandorte in unserer Region haben bereits eine Förderbewilligung erhalten.“ 19 Schulen befinden sich im Landkreis Günzburg, vier im Landkreis Aichach-Friedberg, jeweils in den Landkreisen Augsburg und Unterallgäu sowie eine im Landkreis Landsberg am Lech.

    Schnelles Internet im Klassenzimmer ist Grundvoraussetzung für digitales Lehren und Lernen. „Es reicht nicht, Lehrer und Schüler mit Tablets auszustatten. Um die IT-Infrastruktur effektiv nutzen zu können, brauchen die Schulen einen leistungsfähigen Anschluss an das Datennetz. Daher freuen wir uns, dass wir unsere Schulen im Rahmen des Förderprogramms mit schnellem Internet versorgen können“, sagt Hubert Hafner, Landrat des Landkreises Günzburg.

    Größtes regionales Glasfasernetz im Südwesten Bayerns

    Als Basis für den Glasfaserausbau an Schulen dient das rund 3.000 Kilometer lange Glasfasernetz, das LEW TelNet in der Region betreibt. Mit dieser Infrastruktur und mehr als 200 Breitbandprojekten für Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte ist LEW TelNet der größte regionale Netzbetreiber zwischen Donauwörth und Schongau. 

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