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    LEW Strom Aqua Natur

    Förderfonds der Lechwerke AG

    LEW Strom Aqua Natur
    LEW Strom Aqua Natur

    Mit dem Ökostromprodukt LEW Strom Aqua Natur unterstützen Sie als Kunde die Entwicklung neuer Formen der Energieerzeugung aus regenerativen Energien. Denn: Ein fixer Anteil des Verbrauchspreises von LEW Strom Aqua Natur fließt in einen Förderfonds. So konnten bereits einige Kindergärten und Vereine auf regenerative Energiequellen umsteigen und haben sich dabei mit den Energieträgern der Zukunft auseinandergesetzt.

     

    Zusätzlich fließt 1 Euro pro Monat und Vertrag in die Förderung regionaler Naturschutzprojekte. Egal ob es sich hier um den Bau von Nistplätzen für verschiedene Vogelarten, Ufer-Erweiterungen oder die Errichtung von spannenden Dschungelpfaden in Flussauen handelt: Mit Ihrer Unterstützung können wir zusammen mit Kommunen, dem Naturschutz und Verbänden viele Umweltprojekte in der Region umsetzen.

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    Diese Karte veranschaulicht, wie die Fördermittel dem Naturschutz in Bayerisch-Schwaben zugutekommen:

    Standortkarte Strom Aqua Natur




    Vogel- und Fledermausschutzprojekte

    Vogel- und Fledermausschutzprojekte

    • Brutfloß für Flussseeschwalbe

      Stausee Inningen und Stausee Waldstetten

      2015 und 2017

      Fördersumme: 12.000 Euro

       

      Die Flussseeschwalbe zählt zu den heimischen Vogelarten, deren Brutpaarbestand in den vergangenen Jahren aufgrund mangelnder Brutplätze zurückgegangen ist. In enger Zusammenarbeit mit den Kreisgruppen Günzburg und Augsburg des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern e. V. (LBV) wurden die Stauseen Inningen und Waldstetten ausgewählt, um dort die Seeschwalbe wieder anzusiedeln und den Bestand in der Region zu schützen. Der Stausee stellt dafür wegen der fehlenden Freizeitnutzung ein geeignetes Gewässer dar, denn die Seeschwalbe benötigt zum Brüten ruhige, offene, unbewachsene und strömungsarme Kiesinseln. Diese werden in Form von künstlichen Brutflößen ins Gewässer eingebracht. Dank solcher Maßnahmen leben in Bayern wieder einige hundert Brutpaare des seltenen Vogels.

    • Fledermaus-Nistkästen

      Donau von Elchingen bis Donauwörth und Lechstaustufe Feldheim

      2010

      Fördersumme: 9.000 Euro

       

      Für die heimische Fledermausart Abendsegler stellen die Bayerischen Flussniederungen entlang der Donau einen bedeutsamen Lebensraum dar. Die kleinen Flugkünstler nisten sich nämlich gerne in Gebäudenischen der Staustufen ein. Mit der Fördersumme aus dem Förderfonds des Ökostrom-Produkts und einer Bezuschussung durch die Regierung von Schwaben in Höhe von 2.200 Euro konnten insgesamt 32 Nistkästen für Fledermäuse installiert werden. Diese befinden sich an zehn Staustufen entlang der Donau von Elchingen bis Donauwörth sowie an der Lechstaustufe Feldheim. Hierdurch wird die Quartierssituation der Abendsegler entlang der Donau deutlich verbessert. 



    Umweltbildung und Naherholung

    Umweltbildung und Naherholung

    • Uferaufweitung und Zugang mit Ölsperre

      Staustufe Donauwörth

      2017

      Fördersumme: 20.000 Euro

       

      Auf der Nordseite der Donau hat der Wasserkraftwerksbetreiber Bayerische Elektrizitätswerke GmbH (BEW) im Rahmen einer Aufweitung das Ufer zugänglicher gemacht und eine Bootsanlegestelle errichtet. Begleitend dazu wurde das Ufer teilweise mit sogenannten Öko-Bermen naturnah gestaltet. Somit wurden ökologisch wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen Für Einsatzkräfte hat BEW außerdem eine Verankerung für eine Ölsperre errichtet, die im Fall eines Ölunfalls die weitere Verschmutzung des Flusses verhindert. Mit der neuen Anlegestelle können Boote nun direkt vom Bootsanhänger zu Wasser gelassen werden. Die Donau ist dadurch besser erreichbar, wovon zum Beispiel Einsatzkräfte, wie THW oder Wasserwacht, aber auch Fischerei oder Bootsfahrer profitieren.

    • Uferaufweitung mit Bootsanlegestelle

      Wertachufer in Schwabmünchen

      2017

      Fördersumme: 35.000 Euro

       

      Um das Wertachufer in Schwabmünchen zugänglicher zu gestalten, wurden sogenannte Slipanlagen errichtet und der Uferbereich aufgeweitet. War das Wasser in der Vergangenheit nur über steile Böschungen und mit erheblichem Aufwand zu erreichen, ermöglicht die Slipanlage der Wasserwacht, Fischereivereinen, THW und privaten Bootsfahrern nun einen einfachen Flusszugang. In einer Wasserrettungssituation wird so wertvolle Zeit gespart. Zudem wird das Wertach-Ufer durch den entstandenen Flachwasserbereich als Naherholungsziel für Bewohner und Besucher attraktiver.

    • Lehr- und Erlebnispfad

      „Lechauen Nord“ Branntweinbach in Augsburg

      2016/2017

      Fördersumme: 51.000 €

       

       

      Der Dschungelpfad in den Lechauen Nord führt entlang des Lechs, durch Auwald und über naturschutzfachlich wichtige Heideflächen. 17 Infotafeln stellen die Lebensräume Lech,

      Heide und Auwald vor und klären über die Besonderheiten dieser sensiblen Bereiche auf. Mit Audiomodulen können die Rufe von Amphibien, Vogelstimmen und Heuschreckenlaute angehört werden. Die Besucher erfahren so Interessantes über seltene und geschützte Tiere unserer Heimat. Der Dschungelpfad wurde durch den LEW Förderfonds finanziert. Entwickelt und realisiert wurde das Projekt durch den  Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V., in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg, der Stadt Gersthofen sowie der BEW.

    • Donau erleben! Naturnahes Ufer in Lauingen

      Donauufer in Lauingen

      2015/2016

      Fördersumme: 20.000 Euro

       

      Um das Lauinger Donauufer für die Menschen erlebbar zu machen und es zugleich ökologisch aufzuwerten, wurde das Flussufer beim Gasthaus „Drei König“ auf einer Länge von 20 Metern abgeflacht und mit Kies aufgeschüttet. Das naturnah gestaltete Ufer ermöglicht einen direkten Zugang zum Wasser und stellt einen Naherholungsort für Bürger und Besucher der Stadt Lauingen dar.

    • Moorerlebnisweg

      Elbsee bei Aitrang

      2015/2016

      Fördersumme: 28.000 Euro

       

      Als eines der arten- und strukturreichsten Moor- und Verlandungsgebiete des Landkreises Ostallgäu stellt das Elbseegebiet ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende gleichermaßen dar. Ein 7,2 Kilometer langer Moorerlebnisweg führt an acht Moor-Erlebnisstationen vorbei: Auf Infostelen erfahren Besucher Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt, der Pavillon und der landwirtschaftliche Spielplätz laden zum Rasten und Verweilen ein und bei der Weitprunganlage wird Wissen über die Tierwelt in sportliche Verbindung gebracht. Diese und weitere Stationen machen den Moorerlebnisweg zu einem besonderen Ausflugsziel für alle Altersgruppen.

    • Einrichtung eines Bienenlehrpfads

      Landsberg

      2010

      Fördersumme: 2.500 Euro

       

      Der Imkerverein Landsberg realisierte auf dem Gelände der Imkerschule des Bezirks Oberbayern in Landsberg einen Bienenlehrpfad. Der Lehrpfad umfasst mehrere Schautafeln sowie ein Wildbienen- und Insektenhotel. Interessierte können sich dort über das Leben der wichtigen Insekten informieren, und insbesondere für Schulen in der Region bietet der Lehrpfad eine anschauliche Möglichkeit zur Unterstützung des Sachunterrichts.



    Gewässerstrukturmaßnahmen

    Gewässerstrukturmaßnahmen

    • Gewässerstrukturen in der „Alten Günz“

      Stauraum Oberegg

      2017

      Fördersumme: 5.000 Euro

       

      An der „Alten Günz“ im Stauraum Oberegg wurde eine Kiesleitbuhne gestaltet. Die ökologische Maßnahme bietet zahlreichen Fischarten in diesem Lechabschnitt geschützte Laich- und Aufwuchsplätze und unterstützt so die Arterhaltung heimischer Fischarten.

    • Gewässerstrukturmaßnahmen Donau

      2015/2016

      Fördersumme: 19.000 Euro

       

      Zur ökologischen Aufwertung des Donauufers wurden zudem sogenannte Buhnen – Ausbuchtungen in den Fluss – eingebracht. Durch die quer zur Strömung errichteten Wasserbausteine wird die Struktur- und Substratvielfalt erhöht und die Entwicklung von Still- und Kehrwasserbereichen sowie unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten und unterschiedlich „sortierten“ Sedimentablagerungen gefördert.

    • Kieslaichplatz

      Iller-Kraftwerk in Legau

      2010

      Fördersumme: 2.000 Euro

       

      Zur Verbesserung der Gewässerstrukturen für Fische in der Iller, wurden im Unterwasser des Iller-Kraftwerks Legau insgesamt 500 m³ Kies eingebracht und so Laichplätze für flusstypische Fische wie Äschen, Huchen, Barben und Nasen geschaffen. Das geschaffene Areal hat eine Größe von über 1.000 m² und unterstützt die Arterhaltung heimischer Fischarten.

      Die Maßnahme setzten die Bayerischen Elektrizitätswerken (BEW), ein Tochterunternehmen der Lechwerke AG, in Zusammenarbeit mit der Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben um. BEW bezuschusste das Projekt zudem mit 5.000 Euro. Ähnliche Projekte zur Verbesserung von Gewässerstrukturen haben LEW und BEW in den vergangenen Jahren auch an Lech, Günz und Wertach umgesetzt.

    • Einbringen von Kies im Unterwasser

      Kraftwerk Feldheim in Niederschönenfeld

      2008

      Fördersumme: 12.000 Euro

       

      Unter dem Namen „Kies für den Lech“ wurden am Wasserkraftwerk Feldheim insgesamt 500 m³ Kies ins Unterwasser des Kraftwerks eingebracht und so ein Laichplatz für flusstypische Fische wie Äschen, Huchen, Barben und Nasen geschaffen. Die ökologische Maßnahme bietet zahlreichen Fischarten in diesem Lechabschnitt geschützte Laich- und Aufwuchsplätze und unterstützt so die Arterhaltung heimischer Fischarten. Das Projekt wurde von den Bayerischen Elektrizitätswerken (BEW), einem Tochterunternehmen der Lechwerke AG, in Zusammenarbeit mit dem Landesfischereiverband Bayern und der Fischereifachberatung des Bezirks Schwaben umgesetzt.

    • Einbringen von Raubäumen

      Illerstaustufe Altusried und Lechkanal in Meitingen

      2007

      Fördersumme: 10.000 Euro

       

      Im Bereich des Unterwassers des Wasserkraftswerks am Lechkanal in Meitingen sowie an der Illerstaustufe Altusried wurden mehrere Raubäumen am Flussufer eingebracht. Meist sind das Fichten oder Tannen aus flussnahen Gewässern, die mit den Ästen in einer Tiefe von 50 cm unter der Wasseroberfläche verankert werden. Die Maßnahme bietet zahlreichen Fischarten in diesem Gewässerabschnitt Rückzugsräume sowie geschützte Laich- und Aufwuchsplätze. Im Lechkanal in Meitingen wurden zudem Buhnen ins Wasser eingebracht Durch die quer zur Strömung errichteten Wasserbausteine wird die Struktur- und Substratvielfalt erhöht und die Entwicklung von Still- und Kehrwasserbereichen sowie unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten und unterschiedlich „sortierten“ Sedimentablagerungen gefördert.



    Bibermanagement

    Bibermanagement

    Wasserumgehungsstraße für Biber

    Branntweinbach in Gersthofen

    2015

    Fördersumme: 30.000 Euro

    Am Branntweinbach, der über den Chardonnaybach vom Lechkanal gespeist wird, wurde ein sogenannter Bypass gebaut. Biber hatten das Wasser am Oberlauf mit ihren großen Dämmen gestaut. Dies hatte erhebliche Überflutungen von Wanderwegen und landwirtschaftlichen Flächen zur Folge, während der Bach auf zwei Kilometern trockenfiel. Der Bachlauf wurde revitalisiert und mittels des Bypasses um den Biberdamm wieder bewässert. Dank des Umgehungsgewässers, konnte der die Fließstrecke und damit das gesamte Biotop wiederbelebt werden und das Biberrevier zugleich erhalten bleiben.



    Forstmaßnahmen

    Forstmaßnahmen

    Umbau von reinen Fichtenwäldern zu Mischwäldern

    Gemarkung Erpfting in Landsberg

    2009

    Fördersumme: 5.000 Euro

    Um den Fortbestand der Wälder zu sichern, die vor allem dem Wasserschutz und der Naherholung dienen, unterpflanzte das Städtische Forstamt Landsberg Fichtenwälder auf einer Fläche von 10.000 m² auf der Gemarkung Erpfting mit insgesamt 6.700 Rotbuchen. So wurde sichergestellt, dass bei Ausfall der Fichten die nächste Waldgeneration schon im Unterstand vorhanden ist.




    Kindergartenwettbewerb „Unsere Sonne – Euer Strom“

    Kindergartenwettbewerb „Unsere Sonne – Euer Strom“

    Im Rahmen des Wettbewerbs „Unsere Sonne – Euer Strom“ unterstützte der Förderfonds zwischen 2012 und 2014 Kindergärten aus der Region beim Umstieg auf regenerative Energiequellen. Die Gewinner erhielten Photovoltaikanlagen im Wert von je 7.000 Euro. Dazu kamen Solar- und Experimentierkoffer, E-Bikes, LEGO-Energie-Effizienzhäuser und Eintrittskarten für das Legoland.

    Der Wettbewerb sollte Kindergartenkinder für regenerative Energiequellen und ihre Bedeutung als Energieträger der Zukunft sensibilisieren. Um am Wettbewerb teilzunehmen, reichten interessierte Kindergärten kreative Projekte zum Thema Sonnenenergie ein.

    Durch den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Sonnenstroms und die Vergütung der eingespeisten Energiemengen haben die Kindergärten nun jährlich einen Vorteil von mehr als 500 Euro und leisten zudem einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

    2014  

    Kindergarten St. Elisabeth

    Fünfstetten

    Kinderhaus „Märcheninsel“

    Ziemetshausen

    Städtischer Kindergarten

    Monheim

    Schlosskindergarten

    Rennertshofen

    Evangelischer Kindergarten

    Steinheim / Neu-Ulm

    2013  

    Kindergarten Rappelkiste

    Altenmünster

    Katholische Kindertagesstätte Maria Immaculata

    Asbach-Bäumenheim

    Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hände“

    Burtenbach

    Gemeindekindergarten

    Gundremmingen

    AWO Kindergarten Sonnenstrahl

    Landsberg am Lech

    2012  

    Katholischer Kindergarten Herz Mariä

    Diedorf 

    Bauernhofkindergarten d’Heijucker

    Günzach / Immenthal

    Heilpädagogischer Kindergarten Hand-in-Hand

    Memmingen

    Kindergarten „Sonnenschein“

    Obergünzburg

    Kindergarten Birkland

    Peiting / Birkland

    Kneipp-Kindergarten

    Wettenhausen/Kammeltal


    LEW-Videowettbewerb „Energie macht Zukunft. Mach mit!“

    LEW-Videowettbewerb „Energie macht Zukunft. Mach mit!“

    Die Lechwerke hatten 2016 den Videowettbewerb „Energie macht Zukunft. Mach mit!“ ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt waren Jugendmannschaften und Teams aus jungen Erwachsenen, die sich in gemeinnützigen Vereinen oder sozialen Einrichtungen engagieren. In ihren selbst gedrehten Videoclips von maximal fünf Minuten sollten die Teams zeigen, was die Energiewende für sie bedeutet, wie sie aussehen soll oder was sich ändern wird. Umgesetzt werden konnte dies beispielsweise in Form einer Geschichte, eines Werbespots oder eines Statements.

    Per Online-Voting stimmten anschließend die Besucher der LEW-Homepage über die Sieger des Wettbewerbs ab. Die Gewinner erhielten eine Photovoltaikanlage sowie einen Batteriespeicher im Wert von 15.000 Euro, finanziert aus dem Förderfonds.

    Die Gewinner  

    BRK St. Georgshof    

    Rettenbach am Auerberg

    Montessori Förderverein des Kreises Dillingen e.V. 

    Wertingen

    Kath. Kirchenstiftung Don Bosco

    Augsburg

    einsmehr e.V.                                

    Augsburg

    FC Gundelsdorf                           

    Pöttmes

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    Ingo Butters

    Pressesprecher
    T+49 821 328-1673
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