Smart Metering: Digitale Stromzähler als Baustein der Energiewende


Was bedeutet Smart Metering? 
Ein wichtiges Ziel der Energiewende ist es, unsere Energieversorgung langfristig auf regenerative Quellen umzustellen. Um die Versorgungssicherheit weiterhin konstant und zu jeder Zeit zu gewährleisten, muss die Versorgung einem umfassenden Umbau hin zu einer durchgängig intelligenten Netzinfrastruktur (Smart Grid) unterzogen werden.

Die Digitalisierung ist hierbei ein entscheidender Faktor. Sie schafft die Basis, um die Energieflüsse transparent und steuerbar zu machen, sodass jeder zum Gelingen der Energiewende beitragen kann. Digitale Stromzähler sind dafür ein wichtiger Baustein.

Im Sommer 2016 ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende in Kraft treten. Im darin enthaltenen Messstellenbetriebsgesetz regelt der Gesetzgeber die Einführung moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme anstelle der bisher in Haushalten eingesetzten Stromzähler (sowohl elektromechanische „Ferraris-Zähler“ als auch bisherige elektronische Zähler). Mit der Änderung zielt der Gesetzgeber auf mehr Transparenz beim Stromverbrauch und damit auf eine höhere Energieeffizienz.

Was sind Smart Meter?

Bei wem werden digitale Zähler eingebaut?

Welche Vorteile und Leistungen bieten digitale Zähler?

Wie hoch sind die Entgelte?

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?