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    EEG-Förderung

    So lohnt sich die Solarstromerzeugung

    EEG-Förderung
    EEG-Förderung

    Photovoltaik mit EEG-Förderung

    Der schnelle Start in die eigene Stromerzeugung lohnt sich insbesondere dank der Förderung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetzes). Darunter versteht man insbesondere die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, durch die Solarstromerzeuger finanziell gefördert werden. Sie ist das Kernstück des EEG und definiert den Betrag, den der Netzbetreiber an Sie als Betreiber einer Photovoltaikanlage für jede Kilowattstunde Solarstrom entrichten muss, die in das öffentliche Netz eingespeist wird. Förderprogramme, wie die EEG-Förderung, sind von großer Bedeutung für den Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung.

    Die Bundesnetzagentur ermittelt und veröffentlicht quartalsweise die geltenden Fördersätze für Solaranlagen. Die Anpassung der EEG-Förderung ist dabei abhängig von der zugebauten Photovoltaikleistung in Deutschland. Je mehr Photovoltaikleistung installiert wird, desto geringer fällt die Einspeisevergütung aus.

    Aktuell beträgt der Vergütungssatz der EEG-Förderung für Kleinanlagen bis 10 kWp 11,11 Cent pro Kilowattstunde (Stand: April 2019). Der Vergütungssatz ist degressiv, jedoch sichern Sie sich die im Monat des Netzanschlusses geltende Förderhöhe für 20 Jahre. Zudem sind Anlagen bis 10 kWp Nennleistung von der EEG-Umlage befreit.

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    Abrechnung der EEG-Förderung mit dem Netzbetreiber

    Ein schriftlicher Vertrag mit dem Netzbetreiber ist meist nicht erforderlich. Im Rahmen der Einspeiseverträge mit dem Netzbetreiber ist die jährliche Abrechnung mit mehreren Abschlägen üblich. Für die Berechnung der Abschläge wird der erwartete Jahresertrag der Photovoltaikanlage zugrunde gelegt. Zum jährlichen Abrechnungsdatum werden die erzeugten und eingespeisten Strommengen über die Zählerstände errechnet und dem Netzbetreiber die Einspeisevergütung (abzgl. der erhaltenen Abschläge und zzgl. der gesetzlichen MwSt.) in Rechnung gestellt.

    Jetzt die Initiative ergreifen

    Da die gesetzlich festgeschriebene Einspeisevergütung von Solarenergie regelmäßig neu kalkuliert wird und dabei einer tendenziellen Degression unterliegt, ist es sinnvoll, so früh wie möglich auf Solarenergie zu setzen. Die Einspeisevergütung bleibt ab Inbetriebnahme für mindestens 20 volle Jahre konstant, das heißt: für den Rest des laufenden Jahres und 20 weitere. Somit wirken sich eventuelle Degressionen der EEG-Förderung nach diesem Zeitpunkt nicht mehr auf Ihre Anlage aus. Das sorgt für Planungssicherheit, was Ihre Einnahmen durch Einspeisung betrifft.

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