Lechwerke AG

Unternehmen

Firmengeschichte von 1958 bis 1989

  • 1962: Inbetriebnahme des Umspannwerks Oberottmarshausen
  • 1969: Gründung der Schwäbischen Kraftwerks- und Versorgungsgesellschaft mbH, Augsburg (LEW-Anteil 100%). Gründung der Elektrizitätswerk Landsberg GmbH (LEW-Anteil 90%) zusammen mit der Stadt Landsberg
  • 1970: Inbetriebnahme der 220kV-Verbindungsleitung Oberottmarshausen-Memmingen. Gründung der Peißenberger Kraftwerksgesellschaft mbH, Peißenberg, zusammen mit den Isar-Amperwerken AG (LEW-Anteil 50%)
  • 1973: Bau und Inbetriebnahme einer Gasturbinenanlage (2x25500 kW) in Gersthofen zur Spitzenlastdeckung
  • 1974: Gründung der Erdgas Schwaben GmbH zusammen mit den Stadtwerken Augsburg und der Thüringer Gas AG
  • 1975/76: Errichtung einer 380kV-Schaltanlage von RWE und LEW bei Kempten-Leupolz und Bau einer 81 Kilometer langen 380kV-Leitung Kempten-Oberottmarshausen.
  • 1976/77: Erwerb von rund 90% des Grundkapitals der Aktiengesellschaft Bayerische Elektrizitätswerke (BEW). Umwandlung des Unternehmens auf die Lech-Elektrizitätswerke AG und Übernahme der unmittelbaren Stromversorgung im Gebiet des Überlandwerks
  • 1978-84: Gründung der Mittleren Donau Kraftwerke AG, München, gemeinsam mit der Rhein-Main-Donau AG (LEW-Anteil 40%). Bau der Wasserkraftwerke Dillingen, Höchstädt, Schwenningen und Donauwörth
  • 1981-83: Bau der Wertach-Wasserkraftwerke Bobingen und Augsburg-Inningen durch die BEW
  • 1984: Der 1982 begonnene Erweiterungsbau des LEW-Geschäftsgebäudes in Augsburg wird bezogen und die neue Netzwarte in Betrieb genommen
  • 1989: Gründung der Schwäbischen Entsorgungsgesellschaft mbH (SE) durch STEAG Essen und LEW. Die SE bietet Beratung und Projektsteuerung, Bau und Finanzierung von Anlagen für die Abfallverwertung an

Suche