Lechwerke AG

Unternehmen

Firmengeschichte von 1898 bis 1957

  • 1898: Baubeginn für den Lechkanal mit dem Wasserkraftwerk Gersthofen. Bauherr: Elektrizitäts-Aktien-Gesellschaft vorm. Lahmeyer & Co., Frankfurt am Main
  • 1901: Das Wasserkraftwerk Gersthofen liefert am 2. Oktober erstmals Energie
  • 1903: Die Lech-Elektrizitätswerke Aktien-Gesellschaft, Augsburg, wird gegründet. Sie soll das Wasserkraftwerk Gersthofen und weitere geplante Wasserkraftwerke betreiben und die Stromversorgung der umliegenden Gemeinden übernehmen
  • 1907/1908: Bau des Wasserkraftwerks Langweid
  • 1913: Der Bayerische Staat erteilt  LEW das Recht, Staatsgrundstücke für Übertragungsanlagen im Versorgungsgebiet zu benutzen ("Staatsvertrag")
  • 1922: Inbetriebnahme des Wasserkraftwerks Meitingen
  • 1932: Beginn des Verbundbetriebs mit dem Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk Aktiengesellschaft (RWE), Essen. Der Anschluss erfolgt über eine 110kV-Leitung von Meitingen nach Hoheneck bei Stuttgart
  • 1938: LEW erwirbt das Rohrturbinen-Kraftwerk Maria Steinbach an der Oberen Iller vom Bayerischen Staat
  • 1931-51: Bau der drei Wasserkraftwerke Fluhmühle, Legau und Lautrach an der oberen Iller
  • 1951: Vertrag mit der Rhein-Main-Donau AG, München, über Energielieferungen aus den vier am Unteren Lech zu errichtenden Wasserkraftwerken. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 99 Jahren
  • 1957: Die nutzbare Stromabgabe von LEW erreicht 1 Milliarde kWh/Jahr

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